Konzertante Orgelmesse
Sonntag, 16. August 2026, 10:30
Pfarr- und Wehrkirche Grafenbach bei Diex in Kärnten
Sebastian Trinkl – Orgel

Eingang: Orgel J.S. Bach: Fuge C-Dur BWV 564
Kyrie: slowenisch
Gloria: Volksgesang
Antwortpsalm: Orgel J.S. Bach: Dies sind die heil’gen zehn Gebot BWV 678
Alleluja: Vorsänger – Alle
Offertorium: Orgel J.J. Froberger: Toccata XX
Sanktus: Volksgesang
Agnus: slowenisch
Communio: Orgel J.S. Bach: Schmücke dich, o liebe Seele BWV 654
Vor dem Schlusssegen: slow.Lied
Auszug: Orgel Naji Hakim: Fanfare for Nottingham
Sebastian Trinkl bekam seine erste musikalische Ausbildung an der Musikschule Leoben. An der Kunstuniversität Graz studierte er Orgel und Kirchenmusik. Ferner besuchte er Meisterkurse bei Jens Wollenschläger, Kay Johannsen, Christian Schmitt, Wolfgang Seifen, Howard Arman und anderen. Er war bis 2022 Stadtpfarrorganist in Trofaiach. Von 2022 bis 2025 fungierte er als Stiftskapellmeister im Augustiner-Chorherrenstift Vorau. Seit Oktober 2022 ist er Stadtpfarrorganist an der Grazer Propstei-, Stadt- und Hauptpfarrkirche Hl. Blut in der Herrengasse. Seit 2025 lehrt er Orgel, Improvisation und Partiturspiel am Konservatorium für Kirchenmusik der Diözese Graz-Seckau. Neben Orgelkonzerten in Österreich, die ihn an bedeutende Instrumente wie die Brucknerorgel in St. Florian führen und Auftritten auch etwa in Deutschland, der Schweiz oder in Slowenien, ist er gefragter Ensemblepartner für Solisten und Chöre in Messe und Konzert, wie etwa mit dem Requiem von Maurice Duruflé. Auch Aufführungen zeitgenössischer Musik sind ihm ein Anliegen, so etwa zuletzt die 3. Sinfonie von Michael Floredo für drei Organisten an einer Orgel im Stift St. Florian. Als Dirigent leitete er neben zahlreichen Orchestermessen auch steiermarkweit unterschiedliche Oratorien. Bereits in jungen Jahren bei Prima la Musica mit zwei ersten Preisen ausgezeichnet ist er Preisträger der 1st Malta International Organ Competition und des Martha-Debelli-Wettbewerbs sowie Finalist des Anton-Bruckner-Improvisationswettbewerbs in Linz. 2025 wurde ihm der Würdigungspreis des Wissenschaftsministeriums verliehen.
16. August , 10:30 – 12:00
