Liste der Orgeln

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Klagenfurt Ev. Johanneskirche/Schmid, III-30

Evangelische Johanneskirche, Klagenfurt

Hauptorgel der Kirche

Die Orgel der Evangelischen Johanneskirche in Klagenfurt
Da die alte Orgel - eine pneumatische Kegelladenorgel mit 16 Registern (erbaut
1925) - kaum mehr bespielbar war, wurde seit längerem an einen Orgelneubau gedacht. Dabei sollte aber das neugotische Gehäuse erhalten bleiben. Nach längerer Überlegungszeit wurde der Orgelbaufirma Gerhard Schmid aus Kaufbeuren der Auftrag zum Neubau einer mechanischen Orgel erteilt.
Neuaufstellung der Orgel im Sommer 1989, die wie folgt beschrieben wird:

System: Mechanische Spiel- und Registertraktur, Schleifladen;
Insgesamt: 1764 Pfeifen, 3 Pedalkoppeln, 2 Manualkoppeln, 2 Tremulanten.

Das alte Orgelgehäuse im neugotischen Stil wurde höher gemacht (gestreckt), in das Untergehäuse wurde das Schwellwerk eingebaut.
Das alte verlängerte Gehäuse wurde links und rechts um 2 Pedaltürme verbreitert, in die Brüstung wurde ein neues sogenanntes Rückpositiv (Brüstungsorgel) einge¬setzt. Das alte Gehäuse bekam neue Seiten, Rückwand und Dachabdeckungen. Von der alten Orgel wurden 9 brauchbare Register(*) wiederverwendet, nachdem sie entsprechend umgearbeitet wurden.

Bild 1 der Orgel Bild 2 der Orgel Bild 3 der Orgel Bild 4 der Orgel
Bild zur Orgel

Prospektansicht  

Die Orgel der Evangelischen Johanneskirche in Klagenfurt
Da die alte Orgel - eine pneumatische Kegelladenorgel mit 16 Registern (erbaut
1925) - kaum mehr bespielbar war, wurde seit längerem an einen Orgelneubau gedacht. Dabei sollte aber das neugotische Gehäuse erhalten bleiben. Nach längerer Überlegungszeit wurde der Orgelbaufirma Gerhard Schmid aus Kaufbeuren der Auftrag zum Neubau einer mechanischen Orgel erteilt.
Neuaufstellung der Orgel im Sommer 1989, die wie folgt beschrieben wird:

System: Mechanische Spiel- und Registertraktur, Schleifladen;
Insgesamt: 1764 Pfeifen, 3 Pedalkoppeln, 2 Manualkoppeln, 2 Tremulanten.

Das alte Orgelgehäuse im neugotischen Stil wurde höher gemacht (gestreckt), in das Untergehäuse wurde das Schwellwerk eingebaut.
Das alte verlängerte Gehäuse wurde links und rechts um 2 Pedaltürme verbreitert, in die Brüstung wurde ein neues sogenanntes Rückpositiv (Brüstungsorgel) einge¬setzt. Das alte Gehäuse bekam neue Seiten, Rückwand und Dachabdeckungen. Von der alten Orgel wurden 9 brauchbare Register(*) wiederverwendet, nachdem sie entsprechend umgearbeitet wurden.

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